Apple verzichtet in Zukunft (bei einem Großteil der Verträge) auf die Umsatz­beteili­gung an der monatlichen Rech­nung der iPhone-Kunden (PDF). Dementsprechend wird das iPhone 3G kräftig durch den jew­eili­gen Mobil­funkan­bi­eter sub­ven­tion­iert — eine Rück­kehr also zum klas­sis­chen Mod­ell der Branche, das erst­mals bei der iPhone-Resteverwertung von O2 UK und T-Mobile aus­pro­biert wurde (und in Großbri­tan­nien für

Intel hat heute offiziell die neue Plat­tform Santa Rosa vorgestellt. Hier­bei han­delt es sich um eine Tech­nolo­gie, die in der ersten Ver­sion auf einen ins­ge­samt 512MB bzw. 1GB großen NAND-Flashspeicher basiert, der als Fest­plat­ten­cache genutzt wird. Turbo Mem­ory kann neben dem Bootvor­gang auch den Anwen­dungsstart beschle­u­ni­gen. Da ver­schiedene Daten aus dem Flash­cache kom­men, kann die

Die EU-Kommission unter­sucht derzeit die Preis­gestal­tung im iTunes Store inner­halb der europäis­chen Union. Sie fragt sich warum z.B britis­che Kun­den mehr Geld pro Titel berap­pen müssen, als der Rest der europäis­chen Kun­den. In einem Papier, das an Apple und die grossen Majors ver­schickt wurde, kündigt die Kom­mi­sion ein formelles Ver­fahren wegen Ver­stoss gegen das Wet­tbe­werb­srecht

Das Jobs öffentlicher Brief zu DRM-Mechanismen nicht jeden froh stimmt hätte man sich denken kön­nen. Die RIAA z.B. vertei­digt weiter das Mod­ell DRM, sieht aber Prob­leme in der Kom­pat­i­bil­ität zwis­chen den Anbi­etern. Der deutsche Phonover­band beze­ich­net “Thoughts on music” als schein­heilig, geht sogar noch weiter und schreibt in einer Pressemit­teilung wörtlich : “Wer im Glashaus

Eines der soge­nan­nten Fea­tures von Zune ist das User untere­inan­der Musik sharen kön­nen. Das Prob­lem hier­bei, sämtliche Musik wird mit einem Schutz verse­hen deren Regeln vorse­hen das Lied nach drei Tagen ins Nir­vana zu schicken. “So kom­men dann auch eigene Auf­nah­men oder solche die unter einer freien Lizenz ste­hen, ungerecht­fer­tigter­weise zur DRM-Spezialbehandlung”, schreibt der derStandard.at

Apple schloss die Tage die Unter­suchun­gen in iPod City ab, und veröf­fentlichte die Ergenisse in dieser Nacht. Der Com­put­er­her­steller unter­suchte seid Juni Ver­stösse gegen den eige­nen Ver­hal­tenscodex. Schlechte Arbeits­be­din­gun­gen, viele Über­stun­den und schlechte Unterkün­fte brachten den iPod Zulief­erer in die Schlagzeilen. Die Unter­suchun­gen brachten keine Ver­stösse gegen den Ver­hal­tenscodex ans Tages­licht, jedoch fan­den sich auch