Kaum hat die Keynote zur WWDC mit einigen Gerüchten aufgeräumt, werden bereits die nächsten Spekulationen angestellt: Apples Entscheidung, das 13-Zoll MacBook in die Pro-Serie aufzunehmen, schafft in der MacBook-Reihe Platz für neue Geräte, schreibt Gizmodo. Als einen Grund nennt die Seite Apples Vorliebe für klar abgegrenzte und strukturierte Produkt-Linien, bei den MacBook-Modellen steht jedoch nur noch ein Gerät zur Wahl, während die Pro-Serie jetzt sechs unterschiedliche Modelle bietet. Den Platz könnte ein komplett neues Produkt einnehmen, beispielsweise ein Tablet-Mac oder das lang erwartete Netbook. Auch preislich wäre die Grenze schon sichtbar. Wie beim Mac mini würde das teuerste Netbook bei 799 Euro liegen. Ein passender Erscheinungszeitraum könnte September oder Oktober 2009 sein, zumal dann auch Snow Leopard das Licht der Welt erblickt.
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