iMac und Mac mini stehen kurz vor einem Upgrade

Als gestern bei ver­schiede­nen Händlern neue Mod­ell­num­mern auf­tauchten, war klar es steht ein Upgrade vor der Tür. Heute nun wer­den Kon­fig­u­ra­tio­nen genannt die zwar eine Aufw­er­tung vorallem des Mac mini darstellen aber Intels neue Gen­er­a­tion i7 wohl aussen vor bleibt. Der Mac mini soll dem­nach 5x USB, 1x FW 800, 1x Mini-DVI, 1x Dis­play­Port und einen Nvidia-Chipsatz erhal­ten. Die Tak­traten begin­nen ange­blich bei 2,0 GHz, in den Stan­dard­kon­fig­u­ra­tio­nen ver­fü­gen die bei­den neuen Mod­elle über ein bzw. zwei GB RAM, max­i­mal vier GB sind möglich. An Fest­plat­tenka­paz­ität kom­men laut Gerüchten min­destens 120 GB zum Einsatz.

Der iMac soll in vier Kon­fig­u­ra­tio­nen ange­boten wer­den, dies ging gestern bere­its aus den erwäh­n­ten Mod­ell­num­mern her­vor. Ange­blich liegen die Tak­traten bei 2,66 GHz, 2,93 GHz und 3,06 GHz, allerd­ings nur als Core 2 Duo und nicht wie vorher oft spekuliert als Quad-Core. Der iMac 20 Zoll hat dem­nach zwei GB RAM ver­baut, bei den Mod­ellen mit 24 Zoll sind es stan­dard­mäßig vier GB, max­i­mal sind acht GB möglich. Beim Display-Anschluss setzt Apple den berichten zufolge, wie erwartet, auf DisplayPort.

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