
Akku vs. Speed
Steve Jobs nahm am Mittwoch Stellung zu der Entscheidung einen älteren Chip im vergangenen Dienstag vorgestellten 13 Zoll MacBook Pro zu verbauen. Er argumentierte zugunsten der Akkulaufzeit, wies aber gleichzeitig daraufhin die schnellste und stärkste Grafiklösung im Einstiegsgerät anbieten zu können. Die allgemeinen Benutzerprofile deuten tatsächlich daraufhin, das Konsumenten eher ein langes mobiles arbeiten haben möchten anstatt extrem viel Power. Die aktuellen Benchmarks zeigen jedoch einen teils extremen Unterschied zwischen den Architekuren der Core2Duo und der Aktuellen i7/i5 Generation.
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i7 im MacBook Pro
Apple hat soeben die gesamte Macbook Pro Serie auf die aktuellen Intel-Prozessoren umgestellt. Angeboten werden bis zu vier verschiedene Konfigrationen. Ein Highlight der aktuellen Generation ist das umschalten auf eine stärkere Grafikkarte je nach Anwendungsbereich und ohne Neustart. Das 13 Zoll MacBook Pro erhält jeweils einen schneller getakteten Core 2 Duo-Prozessor, wurde mit einer NVIDIA GeForce 320M versehen und soll nun 10 Stunden Akkulaufzeit aufweisen. Das Einstiegsmodell ist erstmals mit 4GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Der Einstiegspreis für das 13 Zoll MBP mit 2,4GHz Core 2 Duo bleibt weiterhin bei 1.150 Euro, das Modell mit 2,66GHz Core 2 Duo kostet nun 1.450 Euro (50 Euro mehr als zuvor). Das 15 Zoll MacBook Pro wird mit einem Core i5 oder Core i7 versehen und erhält NVIDIAs GeForce GT 330M (inklusive automatischem Umschalten zur integrierten und sparsameren Intel HD Grafiklösung nach Bedarf).
Das 15 Zoll MacBook Pro ist optional erstmals auch mit einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln erhältlich (Aufpreis 90 Euro) und das Display kann nur dann auch entspiegelt geordert werden (Aufpreis 135 Euro). Durch den “automatischen Grafikwechsel” soll die Akkulaufzeit nun bei acht bis neun Stunden liegen. Die Preise für das 15 Zoll MacBook Pro beginnen bei 1.750 Euro – vorher lag der Einstieg bei 1.600 Euro (allerdings ohne dedizierte Grafikkarte) bzw. bei 1.800 Euro (mit GeForce 9600M GT).Das 17 Zoll MacBook Pro verfügt ebenfalls über einen Core i5-Prozessor und die GeForce GT 330M. Es kostet 2.250 Euro (und damit 50 Euro weniger als zuvor).
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Das vorgestern präsentierte iPad verfügt über einen neuen Prozessor, den Apple A4. Der Chip wurde von Apple entwickelt und ist höchstwahrscheinlich auch einer der Gründe, warum sich Apple vor knapp zwei Jahren zur Übernahme des Chipherstellers PA Semi entschied. In den Grundzügen handelt es sich beim A4 um ein ARM-Referenzdesign mit Cortex-A9 MPCore, einer ARM Mali 50 GPU sowie einem integrierten Speicherkontroller direkt auf dem Chip. Der Cortex-A9 MPCore kommt in dieser Form auch in Nvidias Tegra und Qualcomms Snapdragon zum Einsatz. Der Unterschied zwischen Apples A4 und dem Samsung-Prozessor im iPhone 3GS liegt im neueren Prozessorkern sowie der Taktrate. Der Chip im iPhone 3GS arbeitet mit 0,6 GHz, im iPad liegt die Taktrate bei 1,0 GHz. Der Cortex-A9 ist der Nachfolger des ARM Cortex-A8 aus dem iPhone 3GS. Es ist also grundsätzlich denkbar, dass die nächste Generation des iPhones ebenfalls einen von Apple entwickelten Chip auf Grundlage des Cortex-A9-Designs erhält. Apples Demovideo zum iPad zeigt übrigens ein weiteres interessantes Detail: Der dort gezeigte Prozessor des iPads wurde im September 2009 gefertigt, höchstwahrscheinlich von Samsung. Zudem zeigt iLounge ein fast zwölf minütiges Video vom besagten Rechner, inkl. iWorks. Der mobile Couchrechner wird in Deutschland lt. Apple ab ende Februar vorbestellbar sein.
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iPad
Nun ist es raus. Apple zeigte soeben das iPad. Ein mobiler Rechner mit berührungsempfindlicher Oberfläche. Als Betriebssystem läuft, wie schon oft spekuliert, das iPhoneOS.
Das fast 10 Zoll grosse Leichtgewicht wird Bücher digital aufbereiten. Weiterlesen…

Apples Tablet ?
Kurz vor der heutigen Keynote gelangte Gizmodo an diese Fotos.
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Vor zweieinhalb Jahren hatte AppleInsider den ersten Artikel zu einem Apple Tablet veröffentlicht, dessen Design und Bedienung sich angeblich am iPhone orientiert. 28 Monate später steht die Vorstellung des Gerätes kurz bevor; kaum noch jemand zweifelt daran, dass Apple in der kommenden Woche tatsächlich eine Art überdimensionales iPhone vorstellt. AppleInsider will weitere Details zum Tablet in Erfahrung gebracht haben und betont, das Design orientiere sich stark am ersten iPhone mit Alu-Gehäuse.
Zwar sei das iPhone etwas dicker, ansonsten habe sich Apple sehr ähnlicher Designelemente bedient. Auch der Home-Button sowie die Anschlüsse lassen sich AppleInsiders Quellen zufolge finden. So verfügt das Gerät angeblich über ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, eingebaute Lautsprecher, ein Microfon, GPS, 3G sowie einen Dock Connector der gleich doppelt vorhanden ist, damit beim Video abspielen im Querformat nicht das Ladekabel im Weg ist.
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Unlock per IMEI-Nummer
Wie landläufig bekannt sein müsste ist nach dem offiziellen Ende eines Handyvertrages das Telefon frei für andere Netze. So auch für alle frühen iPhone Kunden deren zweijährige Verträge auslaufen. Um eine Befreiung von Net-und Simlock zu erreichen ist die telefonische Angabe der eindeutigen IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity) notwendig. Diese war bei der ersten Gerätegeneration noch in dessen Metall-Rückseite eingraviert. Mit der Veröffentlichung des iPhone 3G findet sich die 15-stellige Nummer ausschließlich unter den Einstellungen -> Allgemein -> oder, einfacher per Eingabe von *#06# gelangt man auch an die IMEI-Nummer. Dumm nur das die Telekom anscheinend nicht überprüft welche IMEI zu welchem Gerät gehört. Und so kam es nun dazu das auch aktuelle iPhone-Modelle deren Vertrag noch läuft freigeschalten wurden.
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